Nord-/Ostsee |
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Wir empfehlen unter anderem Bücher, die wir gelesen haben. Bei der Menge an maritimer Literatur können wir nicht jedes Werk lesen und beschreiben. Ab und an müssen wir uns auf den begleitenden Text der Verlage verlassen. |
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Hinter der Nebelwand
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Pfingstmontag 1911. In Windeseile spricht sich Grauenvolles am Deich herum und versetzt die Bevölkerung an Dithmarschens Küste in helle Aufregung: Die Nachmittagsflut hat ein führerloses Motorboot aus der Nebelwand mitgebracht und im Hafen von Eckstedt angespült. In dem Boot liegt ein Toter – erschossen und das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Der Landarzt Dr. Frank Wittenborg wird mit der Obduktion der Leiche beauftragt. Das Ergebnis seiner Untersuchungen ist so überraschend, dass er sich in die polizeilichen Ermittlungen einschaltet. |
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Mord im Watt
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Durch Zufall entdeckt Till Lorentzen in der Schaltzentrale der Nordsee-Raffinerie Wilhelmshaven, dass das System von au ßen kurzzeitig fremdbestimmt wird. Kurze Zeit später ist er tot. Ein Unfall? Hauptkommissarin Oda Wagner muss die Ermittlungen zunächst ohne ihre Kollegin Christine Cordes beginnen, doch auch die wird auf ihrer Urlaubsinsel Langeoog mit in den Fall hineingezogen. |
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Die Mörderin Ruth Blaue
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Eine Mittelstadt in Schleswig-Holstein 1946 -voller Flüchtlinge, versprengter Soldaten, Gestrandete des großen Krieges. Dem Inferno entronnen, ringen sie weiter ums Überleben, versuchen, sich im Chaos eine neue Existenz zu schaffen. |
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Tod am Hafenkai
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Sommer 1932 in Mittelholstein. Die wirtschaftliche Not wird immer schlimmer, der Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung schreitet voran, Ende Juli sind Reichstagswahlen. Im Itzehoer Störhafen entdeckt ein Angler eine männliche Leiche mit eingeschlagenem Schädel, neben ihr liegen zwei sturzbetrunkene junge Männer. Bei dem Toten handelt es sich um einen Junglehrer und Laienkünstler, der als charismatisch, elitär, eitel und streitsüchtig galt. Die beiden jungen Männer sind Abiturienten, Söhne angesehener Familien der Stadt. Sind sie Verdächtige in einem Mordfall oder zumindest wichtige Zeugen? |
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Sehnsucht nach der Ferne
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1942 im pommerschen Stargard geboren, gerät Klaus-Peter Stielow nach dem Zweiten Weltkrieg mit seiner Familie nach Rostock, um später von dort aus die Welt zu erobern. In seinen Memoiren skizziert er zunächst die Kindheit und den Familienalltag in der DDR. Mit Abenteuerlust und Sehnsucht nach der Ferne bewirbt sich der junge Werft-Schlosser bei der Deutschen Seerederei in Rostock. Als Reinigungskraft auf einem Passagierschiff beginnt Stielow die Seemannslaufbahn, arbeitet sich dann zum Hilfsmaschinisten und schließlich zum Chiefengineer hoch. Die mit vielen Bildern und Episoden dokumentierten Reisen führen ihn auch zu Orten, die für die meisten DDR-Bürger tabu sind, wie Neapel, Istanbul, Athen, Marseille oder Mexiko. Als der Autor 1979 den akademischen Grad des Diplomingenieurs erwirbt, endet der erste Teil seiner Erinnerungen. |
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Tod in der Scheune
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Im September 1931 wird an der Westküste Schleswig-Holsteins eine Bauerntochter erhängt in einer Scheune aufgefunden. Walerjan Smucek, ein junger polnischer Erntehelfer vom benachbarten Gut, kauert völlig verstört bei der Leiche und legt ein Geständnis ab. Der „Scheunenmord“ bewegt die ganze Gegend. Viele warten auf einen schnellen, kurzen Prozess und die Todesstrafe – die Sache scheint ja klar. Da die Familie der Toten aus der schwarzbraunen „Landvolkbewegung“ stammt, erreicht der Fall zudem eine politische Brisanz: Der Bruder, ein SA-Mann, fordert am Grab „Deutsche Sühne“. Doch dann wird der Rechtsanwalt Johannes Blum zum Pflichtverteidiger des Polen bestellt, ein Gegner der im damaligen Deutschland zulässigen Todesstrafe. Im Gefängnis hört er vom Angeklagten eine ganz andere Geschichte, in der es um eine heimliche, hoffnungslose Liebe und um den Plan eines gemeinsamen Selbstmords geht. Blum kann das schwer glauben, aber es gibt Ungereimtheiten. Zu Prozessbeginn gibt es einen großen Presseandrang. Ein Mob auf den Zuschauerbänken und ein SA-Aufmarsch begleiten die Eröffnung. Schwere Tumulte gehen mit der Verhandlung einher und Rechtsanwalt Blum fürchtet um seine Sicherheit und Reputation. Wie wird das Schwurgericht diesen Fall entscheiden? |
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Tot auf Töwerland
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"Sind Sie auch ein >Allwetterjackenträger<? Oder kennen Sie >Puschen-lngrid<? Aber Sie haben doch schon mal in einem dieser tollen Strandkörbe gesessen, die via Solarenergie beheizt werden? muss ja nicht auf Juist gewesen sein, bestimmt gibt es die Dinger inzwischen an allen deutschen Stränden, egal ob auf dem Festland, auf einer Insel, an der Nord- oder Ostsee. Und es ist ja schon schön, wenn es von unten warm wird; wer kennt nicht den kalten Wind, den fiesen Regen und die bösen Gedanken, die schlechtes Wetter an der Küste begleiten ... |
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Historischer Krimi: Der Marschenmörder
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Dieser spannende, auf Tatsachen beruhende historische Kriminalroman um eine grausame Familientragödie schildert ein Aufsehen erregendes Jahrhundert-Verbrechen in der Wilstermarsch. |
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Todesküste
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Geschichten aus Schleswig-Holstein
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Generationen von Kindern in Deutschland sind mit Kinder- und Jugendbüchern des schleswigholsteinischen Erzählers Boy Lornsen groß geworden: Mit „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt", den drei Nis-Puk-Bänden und vielen anderen Titel gehört Boy Lornsen neben James Krüss und Otfried Preußler zum klassischen Trio der bundesdeutschen Kinder- und Jugendliteratur. In diesem Jahr wäre Boy Lornsen 85 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wird mit verschiedenen Veranstaltungen und Ausstellungen an den berühmten schleswig-holsteinischen Schriftsteller erinnert. Inzwischen sind Boy Lornsens Leser von früher erwachsen geworden und brauchen doch auf seine Geschichten nicht zu verzichten. In diesem Band versammelt Herausgeber Frank Trende, der Lornsen gut gekannt hat, spannende Geschichtenfür Erwachsene: Sie schmecken nach salziger Seeluft und atmen die Weite Schleswig-Holsteins. Dem schön gestalteten Band sind neun Gedichte voller Sprachwitz und Hintersinn beigegeben. Der berühmte Rhetorik-Professor Walter Jens aus Tübingen war Jahrzehnte mit Boy Lornsen befreundet: Seine Würdigung des Erzählers rundet dieses besondere Lesebuch ab. Link zur Amazon-Anzeige* |
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Steilküste
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Mai 1945, kurz vor Kriegsende. Zwei junge deutsche Marinesoldaten im besetzten Dänemark begehen Fahnenflucht, weil es sie statt in den Endkampf um Berlin nach Hause zieht. Schon wenige Stunden später greift dänische Miliz sie auf und übergibt sie der Wehrmacht. Eingesperrt in einer finsteren Schiffskammer unterhalb der Wasserlinie, werden sie in die Geltinger Bucht gebracht. Dort, in Sichtweite der Ostsee-Steilküste, stellt man sie vor ein Marinekriegsgericht. Das Urteil, Tod durch Erschießen, wird am Tag nach der bedingungslosen Kapitulation gefällt. Der Gerichtsherr, der das umstrittene Urteilspapier noch unterschreiben muss, verbringt eine Nacht ohne Schlaf. |
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Hinweis
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