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Rungholt und die Insel Strande

In den Jahren 1362 und 1634 wurden Rungholt und die Insel Strand durch zwei große Sturmfluten – „Mandränken“ genannt - bis auf die heutigen Inseln Nordstrand und Pellworm sowie die Hallig Nordstrandischmoor vom Meer verschlungen und für immer zu Wattenmeer.
Seit diesen Ereignissen sind Jahrhunderte vergangen und es stellt sich die Frage, ob und wenn ja, was man heute noch von Rungholt oder den Dörfern der Insel Strand erkennen kann. Sieht man den Moordeich noch, der nahezu die ganze Insel Strand durchlief? Deichbruchstellen, die erst zur Katastrophe führten? Gibt es noch Brunnenringe, Warften und Gräben im Wattenmeer? Wo lag Rungholt wirklich? Das Autorenteam um Robert Brauer und Hellmut Bahnsen hat die Orte aus vergangenen Zeiten mithilfe moderner GPS-Technik wiederentdeckt und Erstaunliches zutage gebracht. Lassen Sie sich überraschen, welche einzigartigen Kulturspuren noch heute auffindbar sind.
Zahlreiche stimmungsvolle Fotos, Karten und Informationen zu den Orten und der Geschichte Strands und Rungholts sowie Sagen und Gedichte runden dieses erstaunliche Buch ab.
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Sagen und Märchen der Ostsee

Jedes Land, ja sogar jede Region, verfügt über seine eigenen Sagen und Märchen. Diese Überlieferungen geben Aufschluss über die Kultur und Geschichte der Menschen dieser Region und sind untrennbar mit ihnen verbunden. Märchen und Sagen sind ein Kulturschatz und diesen gibt es für jede Altersklasse. Märchen sind die ersten Geschichten, die Kleinkinder vorgelesen oder erzählt bekommen und somit auch der erste Kontakt mit einem Stoff, der die Phantasie anregt. Wie wichtig Märchen und Märchenfiguren für Kinder sind, und wie sehr sie sich mit den selbigen identifizieren, kann man an diversen Gegenständen wiedererkennen. Kleidungsstücke oder Kinderlampen, die mit dem Lieblings-Märchenmotiv verziert sind, gehören zum Kinderalltag. Und sollte mal die Zeit zum Vorlesen des Lieblingsmärchens fehlen, kann das Hörbuch als Erzähler fungieren. Durch das Fehlen der visuellen Reize wird die Phantasie genauso beflügelt, wie wenn die Eltern oder Großeltern diese Rolle übernehmen.
„Sagen und Märchen der Ostsee“. Wer kennt sie nicht, die märchenhaft reiche, von Ostseewellen umspülte, von hochmütigen Bürgern bewohnte, von kalten Fluten verschlungene Stadt „Vineta“. Noch heute ist man uneins darüber, vor welchem Küstenabschnitt sie untergegangen ist. „Vineta“, das „Atlantis“ der Ostsee, genauso geheimnisvoll und mystisch. Es ist nur eine von vielen Perlen des Sagenschatzes der Baltischen See.
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Ostseeküste

Entlang der Ostküste Schleswig-Holsteins
Mit fünf Törnvorschlägen führt Jan Werner in seinem Buch „Ostseeküste 1" den Leser an der Ostküste Schleswig-Holsteins entlang.
Von Lübeck, der alten „Königin der Hanse" über die Insel Fehmarn zur Kieler Förde und nach Kiel, dem Mekka der Regattasegler aus aller Welt über die idyllische Schlei zur Flensburger Förde führt Autor Jan Werner seine Leser an der schleswig-holsteinischen Ostküste entlang nach Norden, wo sich spritzige Segelreviere aneinander reihen wie Perlen auf der Schnur. Mit der Flensburger Förde erreicht der Skipper ein hervorragendes Segelrevier, von dem aus sich ein Abstecher nach Dänemark anbietet.
Zum Schluss liefert Werner die wichtigsten Informationen über die Wasserwege von der Elbe zur Nordsee: der schnelle Transit auf dem Nord-Ostsee-Kanal und das gemütliche Dahinschippern auf dem Elbe-Lübeck-Kanal.
Die anschaulich dargebotenen Informationen über Land und Leute, über Kultur und Geschichte ergänzen die unverzichtbaren nautischen Angaben.Link zur Amazon-Anzeige*

Seeräuber auf Nord- und Ostsee

Mit der Seefahrt auf der Nord- und Ostsee war zu allen Zeiten wie auf allen Meeren die Seeräuberei verbunden. Um diese Seeräuber ranken sich bis heute zahllose Legenden und Sagen, die oft auf historischen Tatsachen beruhen.
Aufgrund der neuesten Forschungen stellt dieses Buch die Seeräuberei vom Frühmittelalter bis ins 19. Jahrhundert dar. Es beginnt mit dem Seeraub der Wikinger, Slawen und Friesen und hat dann einen Schwerpunkt auf dem Seeraub in der Hansezeit zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert, in dem natürlich Klaus Störtebeker, die Vitalienbrüder und die Hansestädte, zu denen es wichtige neue Erkenntnisse gibt, eine Hauptrolle spielen. Dabei wird zugleich die wirtschaftliche und soziale sowie die schiffstechnische Entwicklung in Norddeutschland und Skandinavien beachtet, die auf die Entstehung und Bekämpfung der Seeräuberei einen wichtigen Einfluss ausübte. Seeräuberei gab es aber auch nach der Hansezeit bis ins 19. Jahrhundert, die großen Seestädte rüsteten Konvoischiffe zum Schutz gegen Seeräuber aus, norddeutsche Seeleute gerieten in die Hand nordafrikanischer Seeräuber (Barbaresken) und mussten ausgelöst werden, und schließlich lebten die Seeräuber in den norddeutschen Volkserzählungen bis in die Gegenwart fort. Link zur Amazon-Anzeige*

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