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Sortierung: Deutschland | Europa & Welt

Deutschland

Leuchttürme von Lyst bis Lindau

Leuchtturmlexikon
Mit über 300 Stichworten steht erstmals ein kleines Lexikon zur Verfügung, das Begriffe rund um die Leuchttürme erläutert und gleichzeitig die Geschichte dieser faszinierenden Seezeichen von der Antike bis heute erzählt. Es ist ein unterhaltsames Nachschlagewerk für Freunde maritimer Nostalgie, für Technik- und Geschichtsinteressierte und natürlich für alle Strandspaziergänger.
Neben den Leuchttürmen an Deutschlands Küsten, der Elbe, der Weser und des Bodensees werden auch die bedeutendsten Seezeichen in Europa und Übersee beschrieben. Link zur Amazon-Anzeige*

Leuchtturm Roter Sand

Schon im geradlinigen Titel dieses Buches aus dem Delius Klasing Verlag klingt an, worum es sich hier handelt: Nämlich um eine große, gehaltvolle, bilderreiche Liebeserklärung an diesen rot-weißen Wegweiser in der Wesermündung.
Seit 1885 steht er dort in der Nordsee, 35 Meter hoch, und bietet den Schiffen, die die Weser verlassen oder erreichen wollen, Orientierung. Dabei ist er, genau genommen, eigentlich für die Schifffahrt seit 1964 überflüssig. Doch der Leuchtturm Roter Sand war von Anfang an weit mehr als ein hilfreicher Gebrauchsgegenstand. Das wilhelminische Deutschland feierte ihn als Symbol nationaler Größe, während die Auswanderer, die der Not dieses Landes entkommen wollten, von seinem Blinkfeuer einen letzten Gruß der Heimat empfingen.
Heute ist beides Vergangenheit, der Kaiser und die Emigrantenschiffe, doch den Turm gibt es nach wie vor: Als schmuckes Kulturdenkmal und auch als Hotel, ideal zum Beispiel für Hochzeitsnächte. Dies allerdings allein dank des hartnäckigen Enthusiasmus' seines Fördervereins. Die Geschichte dieses Wahrzeichens vom ersten Planungsstadium an (aufklappbare Bauplanzeichnung inklusive) wird in dem Buch wieder lebendig: Durch zahlreiche Aufsätze, durch technische Details ebenso wie durch kulturgeschichtliche Zeugnisse, etwa die Briefe des Leuchtturmwärters oder die historischen Postkarten, die mit zum Mythos des „Roten Sandes" beigetragen haben. Nostalgische und aktuelle Bilder in großer Zahl, dazu Seekarten, Schriftdokumente und Zeichnungen bereichern diesen liebevoll und übersichtlich gestalteten und dabei umfassend informierenden Band. Link zu Amazon-Anzeige*

"Der die Möglichkeit hatte, den Turm zu besichtigen oder in ihm zu übernachten, wird seine Eindrücke und Erlebnisse in diesem Buch wieder finden. Das Buch ist eine Reise in die Geschichte, in die Gegenwart und in die gefährdete Zukunft des Leuchtturmes."
Redaktion Leuchttuerme.de

Leuchttürme

Sie prägen das Bild der deutschen Küstenlinien vom Land und von der See aus.
Reinhard Scheiblich stellt die bedeutendsten und attraktivsten Leuchttürme von Borkum bis Usedom vor und erläutert ihre Historie und spezielle Technik. Die Geschichte der Leuchtfeuer beginnt beim Turm von Pharos, einem der Sieben Weltwunder.
Anschaulich berichtet Reinhard Scheiblich, wie sich die Seezeichen von Blusen, die auf Türmen brannten, zu automatisierten, elektrischen Leuchtfeuern entwickelten, die den Beruf des Leuchtturmwärters überflüssig gemacht haben. Er beschreibt den Bau und die Entwicklung der einzelnen Türme an der deutschen Nord- und Ostseeküste, auf den Inseln, in Weser-und Eibmündung. Fotos laden dazu ein, die deutschen Küsten und ihre Seezeichen zu entdecken. Link zu Amazon-Anzeige*

Leuchttürme an Deutschlands Küsten

Ihr beständig über das Wasser streifende Licht und die Verbindung zu Wind, Wellen und Strand sorgen dafür, dass Leuchttürme einen festen Platz in sehnsüchtigen Träumen und romantischen Filmszenen erhalten haben. Die 'Feuer über dem Meer' sind Symbole der Weite und Freiheit, stehen aber auch für Sicherheit, Geborgenheit und Beständigkeit. Die schönsten deutschen Seezeichen kommen in dem Buch "Leuchttürme an Deutschlands Küsten" zu Ehren.
Bereits seit dem Mittelalter versuchen die Menschen im Norden ihre Schifffahrt mit Leuchtfeuern zu sichern. Die meisten der uns vertrauten Leuchttürme an der Nord- und Ostseeküste stammen allerdings erst aus dem 19., wenn nicht sogar 20. Jahrhundert. Auch wenn die Bundesrepublik Deutschland nicht unbedingt den längsten Küstenabschnitt Europas hat, so hat verfügt sie doch mit der Deutschen Buch über einen der bedeutendsten. Sie ist die meist befahrene Schifffahrtsregion der Welt, und in der Ostsee knüpft der rege Fährverkehr mit Skandinavien und Osteuropa an die traditionellen Routen der Hanse an. Kein Wunder also, dass hier einige der faszinierendsten Leuchttürme zu finden sind.
In "Leuchttürme an Deutschlands Küsten" gibt Reinhard Scheiblich kenntnisreich und unterhaltend Auskunft über Historisches, Technik und Besonderheiten der 44 eindrucksvollsten Leuchtfeuer an der Nord- und Ostseeküste. Link zu Amazon-Anzeige

Leuchttürme an den Grenzen der Landschaft

Leuchttürme der Dänsichen Südsee
Die Inselwelt der Dänischen Südsee ist ein Paradies für Wassersportler und eines der beliebtesten Törnziele deutscher Skipper. Auch für einen erholsamen Familienurlaub im Ferienhaus ist dieses Revier äußerst beliebt. Nicht ohne Grund: Geschützte Fahrwasser, abwechslungsreiche Küsten und zahlreiche idyllische kleine Häfen sowie historische Ortschaften mit ihren vielfältigen Sehenswürdigkeiten laden zu Entdeckungsfahrten oder zu Landausflügen zu Fuß oder per Fahrrad ein.
Zu den markantesten Attraktionen in diesen Ostseegewässern gehören zweifellos die zahlreichen Leuchttürme, die durch ihre sehr individuellen Formen und Farben und ihren unverwechselbaren Charakter die Umgebung prägen und auf Alt und Jung die gleiche Faszination ausüben.
Der Fotograf Thomas Ebelt ist in Mölln (Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein) zuhause. Neben der Landschafts- und Naturfotografie sind seine bevorzugten Motive deutsche und dänische Leuchttürme. Link zu Amazon-Anzeige*

Leuchttürme an den Grenzen der Landschaft

Ein photographischer Reiseführer zu einigen der schönsten, spektakulär gelegenen Leuchttürmen der Welt. Interessante Informationen über die Geschichte und die geographische Lage sowie detaillierte Reisebeschreibungen begleiten die Wege zu den maritimen Bauwerken am Ende der Landschaft von Schottland, England, Wales, Irland, Bretagne, Dänemark, Mallorca, Menorca, Süd-Afrika, Australien und Deutschland.
Verlagsübersicht kostenlos anfordern.

Europa & Welt

Leuchttürme der Welt

Der von Rio Sergipe ist sehr schön. Der von Venustiano Carranza: ebenfalls attraktiv. Und wie hübsch erst der von der Pointe Venus! Aber die von Chumbe oder von Öndverdanes? Geheimnisvolle Namen und eine Gemeinsamkeit: Die Rede ist von Leuchttürmen.
„Leuchttürme der Welt" - dieser ganz außergewöhnliche Band aus dem Verlag Edition Maritim nimmt für sich ein, allein durch seine Form: Er ist so schlank und kompakt wie ein Leuchtturm. Das hat den Vorteil, dass sich die Bildformate nicht verrenken müssen, um in dieses exquisite Buch zu passen.
Es sind die Bilder, durch die dieses Buch vor allem lebt: eine prachtvolle Auslese von Leuchttürmen rund um den Globus, so vielfältig und bunt wie die Kulturen dieser Welt. Uralt der Pepper Pot auf der Isle of Wight (14. Jahrhundert); futuristisch der von Eno Shima auf Honshu in Japan (21. Jahrhundert); im Kolonialstil der von Venustiano Carranza in Mexiko; durch und durch chinesisch der von Liuhe Ta. Auf 240 Seiten geht es so durch fünf Kontinente und 56 Länder, und man wundert sich, wo diese Hüter des Lichts überall stehen: Green Point mitten in Kapstadt; New London Ledge (USA) direkt im Meer auf einer Klippe, die es nur seinetwegen zu geben scheint; und auch die llot Amödee im Südpazifik fasst nicht viel mehr als ihren Leuchtturm mit seinen 247 Stufen.
Zu jedem Leuchtturm gibt es eine kleine Geschichte zum Standort und zur Betriebsart - und zur Frage, ob und wie man dort jeweils hingelangen kann. Mit fast allen verbinden sich nicht immer leicht überstandene Abenteuer, die zusammen mit der Landeskultur und der direkten Umgebung den Charakter eines Leuchtturmes ausmachen. Das große Verdienst des Buches und seiner Autorin Marie-Haude Arzur ist es, der Besonderheit jedes Leuchtturms durch individuelle Arrangements der Aufnahmezeiten und -Perspektiven gerecht zu werden.
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Leuchttürme

Vielleicht entstanden Leuchttürme aus der Verzweiflung derer, die sehnsüchtig auf die Rückkehr von Booten aus den dunklen Weiten des Meeres warteten… Am Anfang behalfen sich Küstenwächter mit weithin sichtbaren Feuern, die auf hohen Klippen entzündet wurden. Als im Laufe der Jahrhunderte Städte an den Küsten der Ozeane entstanden und Häfen erbaut wurden, wuchsen Leuchttürme zu markanten Wahrzeichen der Zivilisation – wie der antike Koloss von Rhodos, jene riesige Statue des Sonnengottes Helios, durch dessen Beine zahllose Schiffe in den Hafen gelangten.
Das Buch Leuchttürme setzt – im angemessenen Hochformat – 37 der schönsten und ältesten Leuchttürme ein Denkmal: So hebt sich der in extravagantem schwarz-weißen Spiralmuster gestrichene Cape Hatteras in North Carolina dramatisch vor einem violetten Abendhimmel ab, Schulter an Schulter trotzen die beiden Türme von Kap Arkona den Ostseewinden, und der leuchtend weiße Macquaire, Australiens erster Leuchtturm, erhebt sich weithin sichtbar auf einer 100 Meter hohen Klippe an der Küste von New South Wales.
Die aufwändig recherchierten Begleittexte von Annamaria Mariotti geben Einblick in die Konstruktionsgeschichte und die architektonischen Besonderheiten eines jeden Turms und beschreiben auch das beschwerliche Leben der Leuchtturmwächter, die zum Teil bis Mitte des 20. Jahrhunderts in den Türmen wohnten. Zahlreiche Originaldokumente wie Pläne und Skizzen illustrieren bautechnische Entwicklungen. Ein zentraler Aspekt des Buches ist der Beleuchtungstechnik gewidmet, die sich von der Verwendung von einfachem Olivenöl bis hin zum Einsatz lichtstarker Fresnel-Linsen entwickelte. Übersichtliche Informationskästen präsentieren die wichtigsten Fakten zu jedem Turm. Link zu Amazon-Anzeige*

"Leuchttürme"

So heißt das Buch von Jean Guichard aus dem Verlag Edition Maritim, das zugleich ein packender Bildband, ein wunderbares Geschichtsbuch und eine großartige Porträtsammlung ist. Denn Leuchttürme sind ausgesprochene Individualisten. Jeder hat seine eigene Gestalt und auf jeden Fall seine ganz persönliche Kennung, denn darauf kommt es ja an: dass der Seefahrer zuverlässig weiß, wo genau er sich gerade befindet.
Jean Guichard ist ein französischer Fotograf voller Leidenschaft für die Leuchttürme der Welt. So hat er sich aufgemacht zu diesen Grenzwächtern zwischen Erde und Meer und sie dort aufgesucht, wo immer sie stehen: mitten im Ort, zwischen den Dünen, direkt am oder sogar im Wasser. Die Unterschiede sind faszinierend: Nicht nur bilden die Bauten nationale Eigenarten ab: deutsche, französische, britische, irische, isländische, nordamerikanische -sie alle finden sich hier mit ihren jeweiligen Eigentümlichkeiten, sondern sie weisen oft auch architektonische Besonderheiten unerwarteter Art auf. Der eine steht wie eine Festung auf einem umbrandeten Felsen, ein anderer gleicht einer Kirche. Guichard hat sie fotografiert, von außen und auch von innen, am hellen Tage und bei Sonnenuntergang und immer wieder bei tosendem Sturm. So versinnbildlichen seine Bilder zugleich die Naturgewalten und den menschlichen Willen, ihnen zu trotzen.
Ergänzt wird das Buch durch Texte zum Mythos des Leuchtturms und seines Wärters in Geschichte, Literatur und Film. Diese Geschichte ist trotz aller Satellitentechnik durchaus nicht zu Ende. Denn, so versichert Jean Guichard: Leuchttürme sind unauslöschlich... Link zu Amazon-Anzeige*

Lichter am Horizont

"Die blaue Stunde der Leuchttürme"
Übergänge sind voller Geheimnisse. Darum faszinieren sie uns: Diese Zustände zwischen "Noch" und "Noch-Nicht", diese Orte und Zeiten zwischen den Welten, in denen die Sehnsucht daheim ist. Was könnte diese Grenze treffender symbolisieren als ein Leuchtturm in der Abenddämmerung, am Übergang zwischen dem Land und dem Meer, dem Tag und der Nacht?
Den ganzen Zauber dieser Grenzlage zeigt Jürgen Voss in seinem Fotobuch "Lichter am Horizont. Leuchttürme zwischen Tag und Nacht", erschienen in der Edition Maritim. Mehr als 100 Exemplare an Nord- und Ostsee, im Mittelmeer und am Atlantik bis hinüber zur Ostküste der USA sind hier versammelt und stellen klar: Leuchttürme sind Individuen. Link zu Amazon-Anzeige*


Die Welt der Leuchttürme

Seit Jahrhunderten weisen sie Seefahrern den Weg durch die Nacht. Autor Michael J. Rhein lädt in seinem neuen Bildband jedermann dazu ein, "Die Welt der Leuchttürme" zu entdecken. Ansichten und ganz besonders Einsichten wecken Begeisterung für ein maritimes Erbe, das über Jahrhunderte für Seebären und Landratten gleichermaßen Hoffnung und Ordnung im Kampf gegen die bösen, chaotischen und zerstörerischen Kräfte der Dunkelheit bedeutet hat.
Anhand von 200 stimmungsvollen Fotos, kenntnisreichen Texten und Ausklapptafeln schlägt Rhein eine Brücke vom romantischen zum erleuchteten Blick auf ein Phänomen der menschlichen Bauwerkskunst. Link zur Amazon-Anzeige*

Leuchtfeuer über der Brandung

Die Geschichte der Seefahrt trifft in dem neusten Buch "Leuchtfeuer über der Brandung" von Peter Williams auf die Erzählungen der Wegbereiter der Leuchttürme und deren unverdrossenen Erbauer, die mit oft nur unzulänglicher Technik kämpften, um den Seefahrern Orientierung und Sicherheit zu geben.
Das Buch erzählt die fesselnde Geschichte von menschlicher Geschicklichkeit, Beharrlichkeit und unermüdlicher Entschlossenheit, sich immer wieder den Widrigkeiten des Meeres zu stellten.
Mit einem Streifzug entlang der Küsten erweckt 'Leuchtfeuer über der Brandung' die Romantik und die Faszination der Leuchttürme und zeigt, dass es sich lohnt diese Bauwerke zu erhalten. [US] Link zur Amazon-Anzeige*

Feuer über der See. Irisches Feuer

Wie schön, wenn ein Buch Klischees widerlegt. Zum Beispiel: Leuchtturm ist gleich Leuchtturm. Wie angenehm, wenn es auch ein Klischee bestätigt. Nämlich: Irland ist anders. Und noch ganz anders ist die Isle of Man, Das gilt auch für deren Leuchttürme.
„Feuer über der See" von Jürgen Tronicke ist ein einladendes Buch: Wer die Einladung annimmt, wird auf einer bilderreichen Rundreise zum westlichen Ende Europas geführt, in eine Welt, in der zwar die Uhren nicht mehr anders gehen, aber wo man noch keltisch spricht, mit der See intim vertraut ist und wo man Leuchttürme unterhält, die man woanders nicht findet: auf Irland und auf ihrer eigenwilligen kleinen Schwester Man, die zur britischen Krone gehört, aber nicht zum Vereinigten Königreich.
Der Isle of Man und ihren Leuchttürmen ist der erste Teil des Werkes gewidmet. Mehr als 20 davon werden ausführlich beschrieben. Jeder hat seine eigene Charakteristik. Das ist für Leuchttürme zwar selbstverständlich, aber jeder hat auch seine unverwechselbare Geschichte, die zugleich eine Geschichte des Ortes ist, seiner Menschen und seiner Kultur. Und die ist auf diesem britischen Kronlehen schon immer eigenartig gewesen.
Der zweite Teil führt hinüber nach Irland und seinen einerseits lieblichen, andererseits wilden Küsten und den Leuchttürmen, die sie zugleich bewachen und schmücken. Mehr als 50 davon hat der Autor in genauen Augenschein genommen und wiederum bieten die technischen Details und die stürmische Vergangenheit dieser Bauwerke den Ausgangspunkt für Geschichten, die so typisch sind für das Leben am Rande der See und für Irland. Mit dem Meer leben heißt, mit der Natur zu leben, die gnadenlos sein kann. Das prägt die Menschen und ihre Mentalität. Und die findet ihren Ausdruck in der Architektur dieser Leuchttürme, die so eigenwillig und einzigartig sind wie die Inseln, auf denen sie stehen. Link zur Amazon-Anzeige*

Leuchttürme des Nordatlantiks

Anhand fulminanter Aufnahmen werden in diesem Bildband die Leuchttürme des Nordatlantiks porträtiert. Von der amerikanischen Ostküste und Kanada spannt sich der Bogen über Island, Schottland und England, schließlich nach Irland und zur französischen Westküste. Die packenden Fotos erzählen sowohl von einsamen Türmen auf meerumtosten Felsinseln als auch von romantischen Wegweisern, umwogen von einem rötlich schimmernden Abendgewand Leuchttürme vermitteln einen ganz eigenen Charakter: Stärke und Macht ebenso wie Wärme, Romantik und Sicherheit. Manch einer wohnt in ihnen, andere geben sich das "Ja-Wort" auf einem Leuchtfeuer.
Eine ganz besondere Auswahl dieser "Wächter des Lichts" ist in dem prächtigen Bildband "Leuchttürme des Nordatlantiks" zusammengetragen.
Oft verlassen und einsam stehen sie starr auf einer meerumtosten Felsinsel und haben auch heute oft noch einen wichtigen Auftrag: Stets den sicheren Weg auszuleuchten.
In seiner spektakulären Fotoreise entlang der Atlantikküste stellt der Franzose Jean Guichard, insgesamt 95 Leuchttürme vor. Jeder Turm erzählt dabei seine ganz eigene Geschichte. Im Anhang des aufwändig gestalteten Bildbandes findet der Leser zu jedem im Buch aufgeführten Turm Angaben zur exakten Position, Kennung, Feuerhöhe und zum Jahr seiner Inbetriebnahme. Link zur Amazon-Anzeige*

Lichter über dem Meer

Die bekannten Fotografen Philip und Guillaume Plison dokumentieren in ihrem großformatigem Bildband "Lichter über dem Meer" alle Leuchttürme des Atlantiks. Doch sie schaffen noch mehr als Abbilder dieser Leuchtfeuer, sie komponieren einzigartige Stimmungen und sie blicken hinter die Kulissen der Kolosse aus Stein, Stahl und Licht. Daniel Charles gelingt es mit seinen Texten den Zauber des Themas ebenso einzufangen wie die Geschichte und die Funktion dieser Bauwerke zu beschreiben. Und so ergänzen sich packende Farbfotos - über 680 Stück - von abenteuerlichen Standorten auf Felseninseln und Steilküsten mit virtuos verfaßten Texten zu einem leuchtenden Beispiel für einen liebevoll gestalteten Bildband. Link zur Amazon-Anzeige*

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